Online buchen

5 wichtige Elbphilharmonie Facts

    Viele Hamburg Besucher haben ein Besuch der Elbphilharmonie auf dem Zettel. Eine Elbphilharmonie Besichtigung ist ein absolutes "must have". Mitten in den Strom der Elbe gebaut hat man von vielen Stellen im Gebäude außergewöhnliche Ausblicke. Terrassenförmig emporwachsende Zuschauerränge sorgen für eine hervorragende Akustik. Der Große Konzertsaal verfügt über 2.100 Sitzplätze, im Kleinen Konzertsaal finden 550 Besucher Platz und das Kaistudio 1 kann 170 Besuchern einen Sitzplatz bieten. Von der Plaza, einer öffentlich zugänglichen Aussichtsplattform, lassen sich die verschiedenen Bereiche des Gebäudes erkunden. Neben dem großen und dem kleinen Saal gibt es ein Restaurant, einen Souvenirladen und auch ein Hotel.

    Elbphilharmonie News

    Ab dem 28. Mai 2021 öffnet die Plaza der Elbphilharmonie wieder.

    Elbphilharmonie Tickets

    Elbphilharmonie Plaza

    Die Plaza ist öffentlich zugänglich. Aufgrund der begrenzten Kapazität wird die Besichtigung der Elbphilharmonie für einen festgelegten Zeitraum über Tickets geregelt. Diese können direkt online gebucht werden. Für Familien, Kindergärten und Schulen von mehr als sieben Personen ist eine Onlinebuchung zwingend erforderlich, damit der Einlass zu einem bestimmten Zeitpunkt garantiert werden kann.

    Konzertsäle besichtigen

    Eine Besichtigung der Elbphilharmonie im Rahmen einer Hausführung geben dem Besucher Einblicke in den Konzertbetrieb und erläutern Besonderheiten der Gebäudearchitektur. Die Gruppe ist auf zehn Teilnehmer begrenzt, die Elbphilharmonie Besichtigung wird in Deutsch oder Englisch durchgeführt und dauert 90 Minuten. Die Führung ist nicht barrierefrei und der Preis pro Ticket beträgt 15 Euro. Ein Erwerb von mehr als fünf Tickets gleichzeitig ist nicht gestattet. Die Konzerthausführungen sind für Kinder unter 8 Jahren nicht geeignet, da einige Stockwerke über Treppen zurückgelegt werden müssen und es körperlich anstrengend ist. Teilnehmer, die nach Beginn einer Führung erscheinen, können nicht mehr daran teilnehmen und haben keinen Anspruch auf Ersatz oder Erstattung ihres Tickets.

    Die Elbphilharmonie Besichtigung in Zeiten von Corona

    Aktuell ist eine Besichtigung der Elbphilharmonie aufgrund der Corona-Pandemie nicht möglich. Betroffen davon sind die Konzertkasse, die Plaza sowie die Hausführungen. Ebenso bleibt der Spielbetrieb, aufgrund der bundesweiten Verordnungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie, bis auf Weiteres eingestellt. Eine Wiedereröffnung kommt erst wieder infrage, wenn der Inzidenzwert in Hamburg stabil unter 100 liegt

    Tickets für die Elbphilharmonie Konzerte

    Der Ticketverkauf ist online oder an der Elbphilharmonie-Konzertkasse möglich. Programmänderungen und neue Veranstaltungen können in der laufend aktualisierten Programmübersicht eingesehen werden. Kunden mit einem festen Abonnement oder einer Buchung werden über Änderungen direkt informiert. Tickets für Veranstaltungen, die später in der Saison beginnen, können weiterhin bestellt werden. Eine Bezahlung muss erst erfolgen, wenn das Konzert oder die Elbphilharmonie Besichtigung auch sicher stattfindet. Muss eine Aufführung aufgrund von Corona umgeplant werden, erhalten die Kartenbesitzer ein Vorbuchungsrecht.

    Die Ticketpreise für die Konzerte in der Elbphilharmonie variieren in der Regel je nach Aufführung. Sitzplatz-Tickets der Kategorie 1 belaufen sich auf rund 200 Euro, der Kategorie 2 auf 171 Euro und der Kategorie 3 auf 143 Euro. Für viele Veranstaltungen werden personalisierte Tickets ausgegeben, um den Besucher vor überteuerten Konzertkarten zu schützen. In jeder Saison bietet das Konzertprogramm ein großes Angebot an Abonnements. Im Vergleich zum Kauf von Einzeltickets können Besucher mindestens 20 Prozent mit einem Abo sparen.

    Ticketverkauf Elbphilharmonie

    Ticketshop online: https://www.elbphilharmonie.de/de/programm/TICKETS/
    Konzertkasse ist auch telefonisch unter +49 40 357 666 66 erreichbar.
    Elbphilharmonie-Konzertkasse: Platz der Deutschen Einheit 4, 20457 Hamburg
    Konzertkasse im Brahmskontor: Johannes-Brahms-Platz 1 (gegenüber der Laeiszhalle, im Erdgeschoss, Eingang links)

    Tickets für die Elbphilharmonie Hausführungen

    Eine Besichtigung der Elbphilharmonie im Rahmen einer Hausführung geben dem Besucher Einblicke in den Konzertbetrieb und erläutern Besonderheiten der Gebäudearchitektur. Die Gruppe ist auf zehn Teilnehmer begrenzt, die Elbphilharmonie Besichtigung wird in Deutsch oder Englisch durchgeführt und dauert 90 Minuten. Die Führung ist nicht barrierefrei und der Preis pro Ticket beträgt 15 Euro. Ein Erwerb von mehr als fünf Tickets gleichzeitig ist nicht gestattet. Die Konzerthausführungen sind für Kinder unter 8 Jahren nicht geeignet, da einige Stockwerke über Treppen zurückgelegt werden müssen und es körperlich anstrengend ist. Teilnehmer, die nach Beginn einer Führung erscheinen, können nicht mehr daran teilnehmen und haben keinen Anspruch auf Ersatz oder Erstattung ihres Tickets.

    Öffnungszeiten der Elbphilharmonie

    Die Plaza ist täglich von 9 Uhr bis 23 Uhr geöffnet. Letzter Einlass: 22:30 Uhr. Bitte informiert Euch auf der Webseite der Elbphilharmonie GmbH über die Öffnungszeiten. Die Plaza ist öfters im Jahr während besonderer Veranstaltungen geschlossen.  Manchmal ist sie auch wegen Sturmwarnungen geschlossen.

    Elbphilharmonie Besucherzentrum

    Wenn Sie vor der Elbphilharmonie stehen und ihr den Rücken zuwenden, sehen Sie gegenüber eine Straße. Hier befindet sich auf der linken Seite nach ca. 25 Metern das Besucherzentrum. Adresse: Am Kaiserkai 62,  (Google MapsÖffnungszeiten: täglich 10 Uhr bis 20 Uhr (am 24.12. und am 31.12. bis 15 Uhr geöffnet)

    Gastronomie in der Elbphilharmonie 

    Die Gastronomie bietet auch unabhängig von einer Elbphilharmonie Besichtigung ein großes kulinarisches Angebot. Im fünften Obergeschoss der Elbphilharmonie befindet sich das Restaurant Beer & Dine. Hier erwarten den Besucher tagsüber bodenständige nordische Gerichte. Am Abend kommt man dann in den Genuss von Spezialitäten der gehobenen Küche. Herzhafte und süße Snacks sind im achten Stock im Störtebeker Deli erhältlich. Eiscreme, Kuchen, hausgemachtes Gebäck sowie eine Auswahl an Brauspezialitäten und Sandwiches gibt es hier auch zum Mitnehmen. Eine Besonderheit im sechsten Stock der Elbphilharmonie ist die Möglichkeit zur Verkostung von Störtebeker Brauspezialitäten. Es finden regelmäßige Bierverkostungen statt und man kann tiefer in die Kultur des Bieres eintauchen. Eine kleine Auswahl an exklusiven Gerichten und Getränken kann man in einer Höhe von 37 Metern in der Bridge Bar genießen.

    Bei einer Besichtigung der Elbphilharmonie oder vor einem Konzert befinden sich in den Foyers des großen und des kleinen Saals drei Bars. Zu einer fantastischen Aussicht auf Hamburgs Hafen und die Elbe werden Tee- und Kaffeespezialitäten, alkoholfreie und alkoholische Getränke sowie hochwertige Schaumweine und Weine angeboten. Bei Fragen zum gastronomischen Angebot stehen die Service-Mitarbeiter im Foyer jederzeit zur Verfügung. Die Gastronomie für den Kleinen Saal öffnet 45 Minuten und für den Großen Saal 60 Minuten vor dem Beginn einer Veranstaltung. Reservierungen von Tischen sind nicht möglich. Die Harbour Bar befindet sich im 12. Obergeschoss der Elbphilharmonie und bietet neben heißen und kalten Getränken auch kleine Snacks an.

    Der Ticketverkauf ist telefonisch unter +49 40 357 666 66 , online unter tickets@elbphilharmonie.de oder an der Elbphilharmonie-Konzertkasse: Platz der Deutschen Einheit 4,20457 Hamburg sowie der Konzertkasse im Brahmskontor: Johannes-Brahms-Platz 1, 20355 Hamburg und im Elbphilharmonie Kulturcafé: Am Mönckebergbrunnen Barkhof 3, 20095 Hamburg möglich.

    Moderne trifft Tradition

    Gelegen auf dem Kaiserhöft zwischen dem Sandtorhafen und Grasbrookhafen befindet sich die Elbphilharmonie, oder liebevoll auch “Elphi” genannt, in unmittelbarer Nähe der Landungsbrücken und der Speicherstadt im Hafen Hamburg. Das Gebäude vereint auf einzigartige Art und Weise moderne Architektur mit dem klassischen Bild der Speicherstadt Hamburg. Sockel des Gebäudes ist ein alter Kaispeicher, auf den eine futuristische Konstruktion aus Stahl und Glas aufgesetzt worden ist. Diese erinnert an einen funkelnden Kristall, der in seiner ganzen Dimension am höchsten Punkt 110 Meter misst und mit 200.000 Tonnen Gewicht ein echter Pfundskerl ist. Damit strahlt das neue Wahrzeichen Hamburgs nicht nur über den Hafen, sondern auch weit über die Grenzen der Stadt hinaus.

    Architektonische Meisterleistung – die Elbphilharmonie

    Nicht nur das Dach bildet eine einmalige Silhouette durch seine geschwungene Form, auch die einzelnen Elemente des Fassade sind zum Teil unterschiedlich geformt und geschwungen, sodass der einmalige Anblick entsteht. Durch die Krümmungen und Biegungen in der Fassade wird jeden Tag die Stadt, das Meer und der Himmel auf neue, spannende Weise gespiegelt und das Licht reflektiert. Das Konzept ist vom Architekturbüro Herzog & de Meuron entwickelt und realisiert worden. Die unteren acht Etagen gehören noch zum alten Kaispeicher, die oberen 18 gehören zum neuen Glasbau. Darin befinden sich insgesamt drei Konzertsäle, die Plaza als öffentlicher Raum, ein Hotel und Wohneinheiten.

    Wunderbarer Blick auf die Hafencity, Speicherstadt und Landungsbrücken

    Jetziges Highlight, das für jeden Besucher schon vor der offiziellen Eröffnung im Januar 2017 zugänglich ist, ist die Plaza. Eine riesige Aussichtsplattform auf einer Höhe von 37 Metern, genau zwischen dem alten Kaispeicher und dem Aufsatz aus Glas und Stahl. Von hier aus haben die Besucher der Elbphilharmonie einen einmaligen Blick über die Speicherstadt, die Landungsbrücken und die Hafencity. Im Innern führt eine 82 Meter lange Rolltreppe, die sogenannte Tube, auf die Plaza. Diese ist so gestaltet, dass durch eine Krümmung auf der gesamten Länge vom Startpunkt aus das Ende nicht zu sehen ist. Oben angekommen erwartet die Besucher der mit einer Fläche von rund 4.000 Quadratmetern größte Balkon Hamburgs, der sich genau zwischen traditionellem Speicher und modernster Architektur befindet.

    Konzertsaal der Elbphilharmonie

    Kern der Elbphilharmonie ist der große Konzertsaal, in dem sich bis zu 2.100 Gäste musikalische verwöhnen lassen können. Die Architektur des Konzertsaals orientiert sich an der Berliner Philharmonie. Dabei steht die Bühne, auf der das Orchester Platz nimmt, nicht zentral im Raum, sondern leicht versetzt. Das höchste Ziel bei der Konzeption eines Konzertsaals ist, in jeder Ecke des Raumes dem Besucher das perfekte Klangerlebnis und einen optimalen Blick zu bieten. Dazu sind die Ränge im großen Konzertsaal der Elbphilharmonie weinbergartig angeordnet. So verteilt sich der Sound perfekt im Raum und jeder Besucher kann das Orchester auch von jedem Platz sehr gut sehen. Die Ränge gruppieren sich um die Bühne und steigen nach oben hin an. Für den perfekten Sound im großen Konzertsaal sorgte der weltbeste Akustiker Yasuhisa Toyota aus Japan. Dieser entwarf bereits Akustikkonzepte für das Konzerthaus Kopenhagen, die Walt Disney Concert Hall in Los Angeles und die berühmte Oper in Sydney. Intendant der Elbphilharmonie ist Christoph Lieben-Seutter. Gastronomisch können sich die Gäste vom kleinen Snack, über Bierproben bis hin zu Menüs mit mehreren Gängen auf der Plaza, im Hotel und in unmittelbarer Nähe des Konzertsaals verwöhnen lassen.

    Skandale der Elbphilharmonie

    Die Elbphilharmonie in Hamburg blickt auf eine bewegte Geschichte zurück und in den früheren 2010er Jahren wurde die Elbphilharmonie in einem Atemzug mit Stuttgart21 und dem Berliner Flughafen BER genannt. Die Idee, an diesem Ort in der Hamburger Hafencity ein Konzerthaus zu bauen, stammt bereits aus dem Jahr 2001. Obwohl der Hamburger Senat erst skeptisch auf das Projekt geblickt hatte, da dieser eher einen Ausbau der Mediacity forcierte, wurde die Idee schlussendlich angenommen und im Rahmen der wirtschaftlichen Möglichkeiten umgesetzt. Der Senat stellte 50 Millionen Euro bereit. Nach der Vorstellung des Plans ergab eine Machbarkeitsstudie, dass sich die Baukosten auf rund 186 Millionen Euro belaufen werden. Der Senat stimmte dem zu und erhöhte den Beitrag der öffentlichen Hand auf 77 Millionen Euro. Der Rest sollte über Investitionen und Spenden erwirtschaftet werden. Im Laufe der Zeit ereigneten sich viele Streitigkeiten und auch Kosten und Dauer des Baus schnellten in die Höhe. Die geplante Eröffnung verschob sich von 2010 auf 2017 und die Kosten stiegen auf 789 Millionen Euro.

    Du möchtest immer über neue Touren und unsere Aktivitäten informiert werden?
    Dann melde Dich an und erhalte ab sofort unseren regelmäßigen Newsletter.

    Deine E-Mail-Adresse wird nur dazu verwendet, dir in unregelmäßigen Abständen (max. 5x pro Jahr) unseren Newsletter mit Informationen rund um unser Angebot zukommen zu lassen. Du kannst die Mails jederzeit über einen Link abbestellen.
    040-27872891
    E-Mail schreiben
    Kontaktformular
    Top crossmenu