Moin auf St. Pauli! Vergesst langweilige Führungen. Wir sind die Kiezjungs & Kiezmiezen.
Wir leben hier, wir feiern hier und wir zeigen euch bei unseren Reeperbahn Führungen unser Viertel so, wie es wirklich ist: ehrlich, direkt und mit 'ner ordentlichen Portion Herz und Schnauze. Bei uns gibt’s keine auswendig gelernten Geschichten, sondern echte Geschichten von echten Typen. Ohne Filter und ohne Gequatsche.
Vergesst Stadtführer mit Regenschirm oder Studenten, die euch mit angelesenem Halbwissen langweilen. Bei uns stehen keine verkleideten Guides, sondern echte Kenner vor euch. Wir sind die Kiezjungs. Wir leben hier, wir kennen jede Ecke und wir schnacken so, wie uns der Schnabel gewachsen ist.
Auf unseren Kult-Kieztouren bekommt ihr St. Pauli ohne Filter. Wir zeigen euch die echten Hotspots im Milieu, führen euch in urige Kneipen und zeigen euch, wo der Kiez wirklich sündig ist. Bei uns gibt's keine Märchen, sondern echte Geschichten von echten Menschen.
Sucht euch die Tour aus, die zu euch passt, und kommt in kleiner Runde mit uns rum. Wir freuen uns auf euch – bis gleich auf'm Kiez!

Sven, Michael, Heiko, Sandra und viele Andere – das sind wir. Wir sind keine gecasteten Guides, die sich für die Reeperbahn Führung ein Kostüm anziehen. Wenn wir euch über die Reeperbahn führen, dann zeigen wir euch unser Revier. Wir wissen, wer hier morgens den Besen schwingt und wer abends das Licht ausmacht, weil wir hier zu Hause sind.
Bei uns kriegt ihr keine Märchen aus dem Fernsehen, sondern das echte Leben. Wir schnacken nicht nach Plan, sondern aus dem Bauch heraus. Wir kennen die Wirtsleute, die Türsteher und die Gestalten der Nacht persönlich. Mit uns seid ihr nicht einfach nur Touristen, sondern für ein paar Stunden Teil vom Kiez.
Hier erwartet euch 100 % authentisches Flair und das Insiderwissen von echten Hamburger Jungs. Die Reeperbahn, das sich auf 930 Meter erstreckende Zentrum des Rotlichtviertels, ist voll von Geschichten. Berühmte Künstler und Sänger wie Hans Albers und Udo Lindenberg sangen schon in ihren Liedern über diese sagenumwobene Meile. Ihr werdet mit uns in der zweistündigen Reeperbahn Führung für Erwachsene den Kiez und die geheimen Hotspots des Milieus kennenlernen. Wir zeigen euch nicht nur Lokale, Restaurants und sündige Etablissements, sondern auch, wo ihr am besten essen oder Party machen könnt. Als Nachtisch lasst ihr euch von zwei St. Paulianern in die Welt der Erotik entführen.
Los geht’s an dem Platz, an dem die Karriere der Beatles begann. Erlebt ein Urgestein des Kiez, die 1974 eröffnete Rotlichtkneipe Zur Ritze, die den legendären Boxkeller beherbergt. Dieser Ort ist einfach ein MUSS für alle, die in die Geschichte der Reeperbahn Hamburg eintauchen wollen. Wir machen einen Abstecher in die historischen Ursprünge der Reeperbahn, die früher einmal als Erholungsort für heimgekehrte Seeleute galt. Sie verbrachten Monate auf dem rauen Meer, um dann nach der Zeit der Entbehrung auf der Meile ihren Spaß zu haben und die Taler auf den Kopf zu hauen. Und auch heute wird hier gefeiert, gelacht und natürlich werden schöne Frauen in den bunten Striplokalen bewundert. Beispielsweise tummeln sich viele Menschen auf der bekannten Großen Freiheit, wo Club an Club steht und die bunten Neonlichter und die gesellige Musik der Kultkneipen zum Feiern einladen. Die sündigste Meile der Welt, die Reeperbahn, ist die bekannteste Straße in Hamburg. Nicht nur das: Sie ist auch die berühmteste der Welt. Jedes Jahr kommen tausende Besucher aus aller Welt, nur um einmal einen Reeperbahnbummel zu machen und bei einer echten Reeperbahn Führung einen Blick auf die Sehenswürdigkeiten der Straße zu werfen.



Knapp 930 Meter ist sie lang und führt vom Millerntor bis zum Nobistor: 930 Meter voller Geschichte, Schicksale, Tragödien und manch einem Happy End. Viele berühmte Gesichter hat die Reeperbahn schon gesehen – von Hans Albers und den Beatles über Udo Lindenberg bis hin zu Muhammad Ali, Henry Maske oder Jan Fedder.
Jedes Haus, jede Straßenecke und jeder Stein auf diesen 930 Metern könnte eine traurige, ernste oder auch lustige Geschichte über diese besondere Straße erzählen. Die vielen Bars und Kneipen, Shows und Restaurants gehören dabei genauso zur Reeperbahn wie die Große Freiheit, die Ritze, der Elbschlosskeller oder die berühmte Davidwache.
„Wer noch niemals in lauschiger Nacht einen Reeperbahnbummel gemacht“ – so sang es einst der waschechte Hamburger Jung Hans Albers. Und er hatte recht, denn wer noch nie einen Reeperbahnbummel gemacht hat, kennt weder St. Pauli noch Hamburg.
Ein einfacher Bummel ist zwar aufregend, reicht aber nicht aus, um den Kiez und St. Pauli wirklich offen, ehrlich und ungeschönt kennenzulernen. Dazu braucht es eine echte Reeperbahn Führung mit Guides, die das Viertel so gut kennen wie ihre eigene Westentasche. Und genau hier kommen wir Kiezjungs ins Spiel. Bei euren Kult-Kieztouren zeigen wir euch das Revier so, wie es wirklich ist.
Bei uns kannst du eine Reeperbahn Führung ganz nach deinem Geschmack buchen. Wir haben eine ganze Reihe verschiedener Touren im Programm, aus denen du dir genau das passende Erlebnis aussuchen kannst.
Bei der Großen Reeperbahn-Tour erfährst du zum Beispiel alles über die Geschichte der sündigsten Meile. Diese zweistündige Tour hält jede Menge Insider-Infos und legendäre Stationen für dich bereit. Wir besuchen den Boxkeller der Ritze und tauchen tief in die Geschichte des Viertels ein – von den Bordellen der 70er Jahre bis zu den Legenden, die bis heute auf dem Kiez nachwirken.
Bei der Rotlicht-Reeperbahn-Tour dreht sich alles um die schönste Nebensache der Welt. Wir zeigen dir die Welt von S/M und Fetisch und liefern dir ganz nebenbei die wichtigsten Fakten und Geschichten zum Kiez. Fragen wie „Was verdient eine Hure?“ oder „Wer verdient an ihr mit?“ werden genauso ehrlich beantwortet wie Fragen zu den berüchtigten Kiezkriegen. Kurz gesagt: Alles, was du jemals über das Milieu und die Huren in Hamburg wissen wolltest – nach dieser Reeperbahn Führung bist du schlauer.

Du kannst dich zwischen der Großen Reeperbahn-Tour und der Rotlicht-Tour nicht entscheiden? Kein Problem, dafür gibt es die „Best of Kiezjungs Tour“! Hier haben wir das Beste aus beiden Welten zusammengefasst: 2,5 Stunden voller Hintergrundinfos über Luden und Huren, ein altes Bordell, die Herbertstraße und einen Kinky Club.
Zur Anreise nutzt ihr am besten die Öffis: Die S-Bahnen S1, S2 und S3 halten direkt am Bahnhof Reeperbahn am westlichen Ende, während die U3 euch zum Bahnhof St. Pauli am östlichen Anfang der Meile bringt. So landet Ihr stressfrei mitten im
Auf der St.-Pauli-Kneipentour bekommst du das richtige Leben auf dem Kiez gezeigt – beziehungsweise das, was davon heute noch übrig ist. Das ist kein „Heile Welt“ Reeperbahnbummel, sondern die reale Welt von Menschen, die die Gesellschaft oft am liebsten totschweigen würde. Wir besuchen die legendären Kultkneipen des alten Milieus – darunter den Goldenen Handschuh und den Silbersack, zwei Orte, die tiefer im Kiez verwurzelt sind als jede Touristenattraktion. Die Kiezjungs zeigen dir bei dieser Reeperbahn Führung das echte St. Pauli fernab von Glamour, piekfeinen Restaurants oder Theatern. Eine Welt ohne Filter, abseits vom Massentourismus und den bunten Leuchtreklamen. Falls du noch mehr Insider-Wissen willst: Einen ausführlichen Artikel über die Reeperbahn und ihre Clubs findest du übrigens direkt hier bei uns auf der Seite.
Wir sind in Hamburg, nicht auf Mallorca. Eine echte Reeperbahn Führung findet auch bei Regen statt. Wir sind ja nicht aus Zucker und ihr hoffentlich auch nicht. Zieht euch passend an, dann macht der Kiez auch bei Wind und Wetter Bock.
St. Pauli ist laut und bunt, aber nicht wilder als andere Viertel. Solange du dich nicht aufführst wie ein Vollhorst, passiert dir hier gar nichts. Wir führen euch sicher durch die Gassen, aber ein bisschen gesunder Menschenverstand, – also Portemonnaie zu, Augen auf – schadet nachts nie.
Nein. Da gelten die alten Kiez-Regeln und die besagen, dass der Zutritt nur für Männer über 18 erwünscht ist. Das respektieren wir und daran ändern auch wir nichts. Aber keine Sorge, die Mädels kriegen von uns genug andere spannende Ecken zu sehen, die mindestens genauso viel Kiez-Feeling haben.
An den meisten Ecken ja klar, haut rein, wenn es niemanden stört. Aber es gibt eine eiserne Regel. Fotos von den Frauen, die hier arbeiten, sind absolut tabu. Wer in der Herbertstraße oder an den Fenstern die Kamera zückt, kriegt Ärger. Respekt vor den Leuten im Viertel ist bei uns Gesetz.
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